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<pre>In den jüngsten sechs Begegnungen kassierten die Duisburg jeweils höchstens einen Gegentreffer. Dennoch stellt der Aufsteiger mit 27 Gegentoren weiterhin die schwächste Abwehr der Liga.  <p> Von dieser Durststrecke hatten im Februar unter anderem auch die Frankfurter mit einem überraschenden Erfolg in Leipzig profitiert: Mussten sich die Bornheimer beim Hinspiel im heimischen Stadion trotz erstaunlicher spielerischer Vorteile noch mit einem torlosen Remis begnügen, nutzte der FSV dann im zweiten Aufeinandertreffen gegen drückend überlegene Rasenballer einen Blackout von Keeper Coltorti für den goldenen Treffer aus.  <p>  Beide treffen – Nein ist zu Karlsruhe Schalke Quoten um die 2.35 hingegen die ultimative Value-Bet für all diejenigen, die beiden Offensivreihen gleichermaßen misstrauen. <p> Als Tabellenführer haben auch die Leipziger den Aufstieg bereits seit Wochen die Bundesliga ganz fest im Visier. Zuletzt feierten sie einen wichtigen 2:1-Sieg gegen den TSV 1860 München. <p>  Fehlt den Kielern aufgrund einer Rotsperre: Ivan Nekic (Bildmitte). (Â© dpa picture alliance / Alamy Live News)  </pre>


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<pre>Dabei kassierten die fürther bereits zum siebten Mal in dieser Saison drei oder mehr Gegentore in einem Spiel. Mit ihren bislang 54 Gegentreffern stellt die SpVgg damit weiterhin eine der defensivschwächsten Mannschaften der Liga.  <p> Der personelle Umbruch des Teams um den neuen Trainer Frank Kramer ist derzeit noch in vollem Gange. In jeder ihrer bislang vier Saisonpartien mussten die Düsseldorfer mindestens einen Gegentreffer einstecken.  <p>  Angesichts von erst zwei Saisonsiegen dürfte der Weg zum Klassenerhalt für die Sandhäuser in dieser Spielzeit allerding ein ganz weiter werden. <p> Denn das verstärkte Standard-Training des erfahrensten Zweitliga-Übungsleiters (über 1000 Partien im Unterhaus) trägt mittlerweile fast schon goldene Früchte: nicht weniger als fünf ihrer jüngsten sechs Ligatreffer haben die Löwen nach ruhenden Bällen erzielt. <p>  Mit dem FC Nürnberg und dem FC Kaiserslautern stehen sich zum Abschluss der Hinrunde der Bundesliga zwei echte Traditionsvereine gegenüber. Nach einer sehr durchwachsenen Hinrunde wollen sich beide Mannschaften im direkten Duell natürlich mit einem Erfolgserlebnis in die Winterpause verabschieden.  </pre> 


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<pre> Die Schwächeperiode vom Jahresbeginn, als die Freiburger gleich zwei Niederlagen in Folge kassierten, ist längst vergessen. Inzwischen sind sie wieder ganz klar auf Kurs „direkte Bundesliga-Rückkehr“. Zuletzt feierte der Erstliga-Absteiger gleich drei souveräne Siege in Folge und erzielte dabei jeweils mindestens zwei Tore.  <p> Zuletzt kassierte die Mannschaft von Trainer Christian Streich trotz zahlreicher guter Torchancen eine 1:2-Heimniederlage gegen den Abstiegskandidaten Fortuna Düsseldorf. Dennoch belegt der Erstliga-Absteiger weiter den zweiten Tabellenplatz.  <p>  Und die wird wohl auch am Freitag gegen Sandhausen dringend gebraucht. Zählen die Gäste aus dem Rhein-Neckar-Kreis doch schon seit geraumer Zeit zu den absoluten Angstgegnern der Löwen. <p>  Dementsprechend schlecht ist es auch um die Moral der Oberbayern bestellt. Mit Blick auf den besorgniserregenden Status quo äußerte zu Wochenbeginn sogar Traineroldie Benno Möhlmann erste Bedenken hinsichtlich des angestrebten Klassenerhalts. <p>  Der letzte Spieltag des Jahres in der Liga hat eine ganz besonders brisante Partie zu bieten! Im Schlager der Runde lädt Holstein Kiel den Hamburger SV am Sonntag (13:30 Uhr) zum Nordderby.  </pre>


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<pre> Die nächsten wichtigen Auswärtspunkte wollen die Pfälzer nun in Frankfurt einfahren und damit auch ihre Erfolgsserie fortsetzen. Der erfolgreichste Offensivspieler des Teams ist Kacper Przybylko, der zuletzt gegen Leipzig seinen insgesamt siebten Saisontreffer erzielt hat.  <p> Mit gerade einmal 13 erzielten Toren stellen die Ostwestfalen gemeinsam mit Liga-Schlusslicht Duisburg den schwächsten Angriff der Liga. Der mit Abstand erfolgreichste Angreifer der Bielefelder ist Kapitän Fabian Klos, der bisher fünf Saisontore erzielte.   <p> Dabei können sich die Fans der beiden Mannschaften auf jede Menge Tore freuen. Schließlich treffen im traditionsreichen Stadion An der Alten Försterei zwei der offensivstärksten Teams der Liga aufeinander. <p>  Die anfängliche Aufbruchstimmung unter dem neuen Trainer Stefan Effenberg ist in Paderborn längst deutlich verpufft. Inzwischen ist der Erstliga-Absteiger bereits seit sechs Pflichtauftritten sieglos (inklusive DFB-Pokal/drei Unentschieden, drei Niederlagen).  <p> Im Frühjahr lief für die Mannschaft von Alois Schwartz dagegen nicht mehr viel zusammen. Mit gerade einmal vier Siegen und einem Unentschieden in 15 Rückrunden-Auftritten gehören die Sandhäuser zu den schwächsten Teams der Rückrunde – vor allem aufgrund der äußerst schwachen Offensive.  </pre>


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<pre> Sollte bis zum Saisonstart kein neuer Rechtsverteidiger an der Noris unterzeichnet haben, dürfte der in der Vorbereitung überzeugende Youngster Möhwald auf dieser Position zum Einsatz kommen.  <p> Insgesamt 40 Mal standen sich der MSV Duisburg und der FC Nürnberg bislang in einem Pflichtspiel gegenüber. 17 dieser Duelle gewannen die Duisburger, 13 Mal konnten sich die Nürnberger durchsetzen. Zehn Mal trennten sich die beiden Mannschaften Unentschieden.  <p>  Fans und Mannschaft üben seit Wochen demonstrativ den Schulterschluss, um dem Worst-Case-Szenario des drohenden Drittliga-Abstiegs mit vereinten Kräften zu entgehen. Auch schwere Rückschläge wie das 1:3 an der Alten Försterei vermögen daran offenbar nicht im Geringsten etwas zu rütteln. <p>  Beim Debüt von Funkel auf der Bank feierten sie einen spektakulären 4:3-Sieg und sendeten nach zuvor vier Niederlagen in Folge und der anschließenden Entlassung von Coach Marco Kurz ein deutliches Zeichen im Abstiegskampf.  <p> Davon träumt man auch beim Traditionsklub aus Sachsen-Anhalt — der FCM ist immerhin dreimaliger DDR-Meister und Europapokalsieger 1974.  </pre>


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